2024 & 2025

 

Goldene Hochzeit

Quelle: Nicole Stückler

 
Goldene Hochzeit Beatrix und Josef Vetter
Beatrix und Josef Vetter sind bei uns im Diözesanverband des Mesnerverbandes keine Unbekannten! Sie durften am 22. November in der Johanneskirche in Offenburg-Weier ihre Goldene Hochzeit feiern. 
Beatrix Vetter ist seit 1991 Mesnerin in St. Johannes in OG-Weier. Weitere Kirchen in Offenburg kamen während ihrer Dienstzeit dazu. In Sachen Aushilfe ist sie quasi in der ganzen Seelsorgeeinheit St. Ursula Offenburg unterwegs. Seit 1998 ist sie Vorsitzende des Dekanatsverbandes Offenburg-Kinzigtal, seit 2008 mit dabei im Diözesanvorstand des Mesnerverbandes in der Erzdiözese Freiburg, z. Zt. als stellv. Vorsitzende. 
Eine große Festgemeinde aus Weier, Offenburg, einer Abordnung des Dekanatsmesnerverbandes, des Mesnerverbandes in der Erzdiözese Freiburg, … waren zur Messfeier in die Johanneskirche gekommen, die von Diözesanpräses, Pfarrer Eberhard Murzko Obl.OSB, zelebriert wurde. 
In der Bibelstelle im Kolosserbrief 3,13 heißt es: "Ertragt einander und vergebt einander …"
Pfarrer Murzko änderte die Bibelstelle leicht ab in "er/sie tragen einander …". Ja, in diesen 50 Jahren haben sie einander getragen als Eheleute, einander aber auch „getragen“, so dass jeder der Beiden seine Ehrenämter mit Unterstützung des Anderen guttun konnte. 
Im Auftrag des Mesnerverbandes in der Erzdiözese Freiburg gratulierten Pfarrer Eberhard Murzko und Christiane Werner den beiden zum Festtag. Seitens des Dekanatsverbandes des Mesnerverbandes dankte die stellv. Vorsitzende Susanna Müller. Im Namen des Gemeindeteams sprach Jürgen Bohnert Dankesworte. 
Christiane Werner, Mitglied im Diözesanvorstand
Bilder: Nicole Stückler (Tochter von Beatrix) 
 
 
 
 
 

50 Jahre Mesnerdienst

Frau Luitgard Kramer, St.Georg
in Liggeringen
 

40 Jahre Mesnerdienst

Michael Pfefferle, St. Wedelin
in Todtnau-Geschwend

 

Herr Robert Czaja, 
Seelsorgeeinheit Freiburg - Nordwest.

 

25 Jahre Mesnerdienst

 
Frau Olga Zipfel, St. Gordian undEpimach
in Rickenbach

 

Herr Herbert Siebenrock, Stadtkirche St. Jakobus
in Pfullendorf

 

Herr Paul Beno Zwosta, St. Marien,
in Düren

15 Jahre Mesnerdienst


Frau Irene Tetzlaff, St. Maria
in Haltingen


Frau Friedel Kronenberger, St Maria 
in Haltingen. 


Frau Alma Vögt, Kapelle Sieben Schmerzen Mariens
in Giersbach

 

Nach 45 Jahre Verabschiedung 


Frau Edeltrud Eckert,Kirche, St. Bruder-Klaus
Mosbach - Waldstadt.
 
 
 
 

Verabschiedung 

 

Quelle: Karin Steinebrunner


Mit einer Eucharistiefeier in der Marienkapelle im Herrischrieder Ortsteil Giersbach wurde am Donnerstagabend die dortige Mesnerin, Frau Vökt, nach 15-jähriger verantwortungsvoller und aufopfernder Tätigkeit von Pfarrer Stahlberger feierlich verabschiedet.

 

 
 
 
 
 

75 Jahre Mesnerdienst

Quelle: Gerhard Kaiser

 
 „Allerheiligenkirche“ in Wieden von  Franz Asal

Ein sehr, sehr seltenes Jubiläum feiert in diesem Jahr Franz Asal in Wieden, Seelsorgeeinheit Oberes Wiesental. Im Jahre 1950 hat er als 13 –  Jähriger den Mesnerdienst übernommen. 
Franz Asal hat 75 Jahre alles vereint, er ist mit Herz und Seele in diesem Beruf aufgegangen. Die Wiedener sagen: „Die Kirche gehört zu seiner Wohnung“ 
Wie war es denn 1950? Wir sind noch in der Nachkriegszeit, die Kirchen sind  voll, jeden Tag finden Gottesdienste statt und der Mesner ist täglich gefordert. Heizen, Läuten, Altar richten, Kleider der Ministranten und Albe, Gewand für den Priester bereitlegen, und so weiter und so weiter.  
Das ist ja noch lange nicht alles!
So kommen die Festtage im Jahreskreis. Nehmen wir Weihnachten. Das Fest der Geburt Christi. Da muss die ganze Familie ran. Bäume werden mit dem Schlitten aus dem Wald geholt und in der Kirche aufgestellt. 
So ist Franz Asal über die Feiertage immer wieder dran, Kerzen zu erneuern – sie sind durch die vielen Gottesdienste schnell abgebrannt.
Das Aufstellen der Figuren ist bis heute „Chefsache“. Franz Asal achtet darauf, dass die Figuren immer am selben Ort stehen: „Die Leute erwarten das“
Beim Aufhängen des Erntedankkranzes kommt es dann auch schon mal zu Diskussionen. Ist nun die Öffnung für das Seil vor oder hinter dem Bogen. Pfarrer Gerstenkorn streckt Franz Asal bald schon die Hand entgegen: Die 10 Mark Wette!
Natürlich kennt Franz Asal die Kirche besser als Pfarrer Gerstenkorn und freut sich über die 10 Mark! 
Vor Ostern wird die Leidensgeschichte gelesen natürlich noch ohne Verstärker. So kann es schon mal passieren, dass in der Kirche bei der Generalprobe der Pfarrer von hinten ruft: „Lauter“ „Lauter“ „man versteht nichts“.
Im Gottesdienst an Allerheiligen 2025 durfte Franz Asal die Glückwünsche in Empfang nehmen von Herrn Pfarrer Helmut Löffler, vom Pfarrgemeinderatsvorsitzenden für die Pfarrgemeinde Wieden, Herr Adolf Rombach und vom Dekanatsvorsitzenden der Mesner, Gerhard Kaiser, aus Todtnau.
Dieser übermittelte auch die Grüße vom Präses der Mesner im Wiesental, Herr Pfarrer Martin Schlick vom Präses des Diözesanverbandes der Mesner, Herr Pfarrer Eberhard Murzo und Vorsitzende vom Mesnerverband, Barbara Janka, und überreichte für beide Verbände das Glas mit Gravur vom Mesnerzeichen.


 

 

25 Jahre Mesnerdienst

 


 
Frau Elisabeth Blattert,an der Kirche St. Nikolaus
in Wellendingen


Frau Anna Gorssky, an der Kirche Bruder Klaus
in Edingen-Neckarhausen

 
 
 
 
 

Regionaltag der Mesnerinnen und Mesner im Dekanat Zollern

 
 

Quelle: Dekanat Zollern


 
Am 8. September 2025, am Festtag Maria Geburt, haben sich die Mesnerinnen und Mesner aus dem Dekanat Zollern zum Regionaltag 2025 in Hechingen-Stetten getroffen. 22 Mesnerinnen und Mesner folgten der Einladung des Mesnerverbandes des Dekanats Zollern. Das Treffen begann mit einem feierlichen Gottesdienst in der Klosterkirche St. Johannes, zelebriert vom Präses des Mesnerverbandes, Herrn Pfarrer Meinrad Huber aus Ostrach. Anschließend führte Herr Joachim Stegmaier, Mitglied des Fördervereins zum Erhalt der Klosteranlage St. Johannes, die Mesnerinnen und Mesner durch die Klosterkirche, den Klostergarten und den Klosterkeller und konnte mit interessanten Informationen zum Kloster selbst, zur Ausstattung und zu den Aktivitäten des Fördervereins viel Wissenswertes vermitteln. Nach dem Rundgang ließen sich die Mesnerinnen und Mesner ein köstliches Mittagessen im Johannesheim schmecken. Am Nachmittag waren die Mesnerinnen und Mesner vom Gemeindeteam Stetten zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Und zum Abschluss des Regionaltages kam Frau Blondzik von der Geschäftsstelle der katholischen Kirchengemeinde Zollern und beantwortete Fragen zu Änderungen bzw. Neuregelungen für die Mesnertätigkeit im Zusammenhang mit der Gründung der Pfarrei St. Jakobus Hechingen. Alles in allem war es ein schöner und gelungener Tag und die Mesnerinnen und Mesner äußerten ausdrücklich den Wunsch nach einem jährlich wiederkehrenden Treffen, bei dem sie sich austauschen und wichtige Informationen zur Änderungen und Neuerungen bei der Mesnertätigkeit besprochen und erklärt werden können.



 

 

 
 

Präses des Mesnerverbandes in der Erzdiözese Freiburg
Eberhard Murzko  wird 65 Jahre

 
 

Quelle: Harald Kellermann


 
Mit großer Dankbarkeit und Freude gratulieren wir unserem Präses Eberhard Murzko zu seinem 65. Geburtstag.
Seit vielen Jahren begleitet er den Mesnerverband in der Erzdiözese Freiburg mit Herz, Glauben und unermüdlichem Einsatz. Sein besonderes Augenmerk gilt den Mesnerinnen und Mesnern, die er in ihrem Dienst unterstützt, ermutigt und begleitet. Mit seiner offenen und humorvollen Art ist er für viele ein wichtiger Ansprechpartner und geistlicher Begleiter.
Eberhard Murzko versteht es, die Bedeutung des Mesnerdienstes sichtbar zu machen als Dienst am Altar, aber auch als Dienst an der ganzen Gemeinde. Dafür danken wir ihm von Herzen.
Lieber Eberhard, wir wünschen dir Gottes reichen Segen, Gesundheit und weiterhin viel Freude in deinem wertvollen Dienst!
 
 




 

 

 
 

Ehrung 60 Jahre im Mesnerdienst 

 
 

Quelle: St. Zeno


 
HERRISCHRIED. In der Eucharistiefeier zu Mariä Himmelfahrt wurden in diesem Jahr in der Herrischrieder Pfarrkirche St. Zeno nicht nur Kräuterbüschel gesegnet, sondern zudem eine ganz besondere Ehrung vorgenommen. Der 73-jährige Helmut Eckert wurde für 60 Jahre Mesnerdienst ausgezeichnet. Herrischrieds Bürgermeister Christian Dröse hielt die Laudatio, der Herrischrieder Pfarrgemeinderat Markus Huber las die Urkunde des Mesnerverbandes vor, Diakon Günter Kaiser heftete Helmut Eckert die zugehörige Plakette an, die aktuellen Ministranten übergaben ein Geschenk als Andenken, die Mesnerkollegen und –kolleginnen aus den anderen Kirchen und Kapellen der Pfarrei St. Wendelinus Hotzenwald läuteten mit ihren Messglöckchen zum abschließenden Lied der Gemeinde, und Pfarrer Stahlberger überreichte einen Blumenstrauß an Eckerts Ehefrau Marlies, die nun auch bereits seit 48 Jahren ihren Mann in seinem Amt unterstützt. Danach waren alle Anwesenden noch zu einem kleinen Apéro eingeladen.
 „Vor der Messe an diesem Tag vor 60 Jahren hat der 13-jährige Ministrant Helmut Eckert noch nicht geahnt, dass er nach der Messe Mesner sein würde“, erklärte Pfarrer Bernhard Stahlberger zu Beginn des Gottesdienstes, bei dem auch an diesem Tag, wie so oft in den vergangenen 60 Jahren, Eckert ganz selbstverständlich zum Eingang läutete und in stoischer Gelassenheit die Messfeier begleitete. Im August 1965 nämlich erklärte der damalige Pfarrer Eugen Rüd nach der Messe kurzerhand seinen damals ältesten Ministranten zum Mesner. Neben Schule und Alltag hatte er fortan jede Messe vorzubereiten – damals waren das allein sonntags noch Frühmesse, Hauptgottesdienst und Vesper -, dem Priester zu assistieren und anschließend wieder alles aufzuräumen. Bei 12 Pfarrern hat Eckert sein Amt mittlerweile ausgeübt, stets zuverlässig, treu und in stiller Bescheidenheit. Allein mit dem Auf- und Zuschließen der Kirche St. Zeno, hatte Dröse überschlagen, habe Eckert inzwischen umgerechnet alles in allem 228 volle Tage zugebracht. Und, so lange Gott ihm dazu die Kraft schenke, wolle er es durchaus noch nicht bei dieser Anzahl an Tagen bewenden lassen, versicherte Helmut Eckert abschließend.
Karin Steinebrunner
 
 




 

 

 
 

Ausflug der Mesner des Dekanats Breisach-Neuenburg

 
 

Quelle: Dekanat Breisach


 
Am Sonntag, dem 6. Juli 2025, trafen sich die Mesnerinnen und Mesner des Dekanats Kraichgau in Richen zum jährlichen Grillfest.
Noch bevor wir anfangen konnten, hat es angefangen etwas zu regnen und es sah aus als ob es weiter regnen würde und so stellten wir einfach Tisch und Bänke in den Vorraum der Kirche.
Nach der Begrüßung durch Dekanatsleiterin Barbara Janka sprach Präses Benedikt Labisch  zum Todestag des heiligen Thomas Morus ein paar Worte. Nach dem gemeinsam gebeteten Gebet von Thomas Morus um einen guten Humar wurde der Grillnachmittag eröffnet
Bei Kaffee und Kuchen, leckerem Gegrilltem und einer Auswahl an verschiedenen Salaten wurde in fröhlicher Runde gegessen, gelacht und sich ausgetauscht.
Ein herzliches Dankeschön an die Verantwortlichen für die schöne Gestaltung und die gute Organisation!
 
 




 

 

 
 

Außerordentliche Delegiertenversammlung des Mesnerverbandes

in der Erzdiözese Freiburg 

 Neue Satzung einstimmig beschlossen

 
 

Quelle: Harald Kellermann


 
Heute fand die außerordentliche Delegiertenversammlung der Mesnerinnen und Mesner der Erzdiözese Freiburg statt – mit einem bedeutenden Tagesordnungspunkt: der Abstimmung über die neue Satzung.
Nach einem gemeinsamen Gottesdienst im Collegium Borromaeum begann die Versammlung, begleitet von intensiven Gesprächen, Wahlen und einem gemeinsamen Mittagessen. Die neue Satzung wurde einstimmig beschlossen  ein starkes Zeichen der Geschlossenheit und Zukunftsfähigkeit unseres Dienstes!
Die Satzung wird nun juristisch final geprüft und Erzbischof Dr. Stephan Burger zur Genehmigung vorgelegt. Ab dem 1. Januar 2026 soll sie dann in Kraft treten.
Ein herzlicher Dank geht an alle Engagierten, insbesondere an die Satzungskommission, an Domkapitular Bernd Gehrke, der uns als Mesnergemeinschaft begleitet, sowie an Herrn Bleile vom Justitiariat für die juristische Unterstützung.
Ein gelungenes Treffen geprägt von Gemeinschaft, Verantwortung und dem Blick nach vorn.
 
 

Quelle: Harald Kellermann





 

 

 
 

Mesnerausflug des Dekanats OG-Kinzigtal

 
 

Quelle: Christiane Werner


Am Mittwoch, den 04. Juni starteten die Mesner*innen zum Teil mit ihren Partnern morgens um 6.30 Uhr in Offenburg-Weier zum Jahresausflug in Richtung Bodensee. Unterwegs nahmen wir noch in Gengenbach, Haslach und Wolfach immer wieder Mesner auf, so dass wir am Ende mit 44 Personen in Richtung Konstanz am Bodensee fuhren. Leider verhieß das Wetter keinen tollen Aufenthalt am Bodensee ….
Aber wie heißt es so schön „Wenn Engel reisen, dann lacht der Himmel“ – und wer, wenn nicht die Mesner, haben einen guten Draht zum Petrus!!
Pünktlich zur Pause an der Raststätte Hegaublick schloss Petrus seine Pforten und es kam sogar langsam die Sonne zum Vorschein. Angekommen am Hafen in Konstanz machten wir uns auf in Richtung Konstanzer Münster, wo wir auch schon von unserem Kollegen Manuel Kunemann erwartet wurden. In einer 1 1/2stündigen Führung durften wir auch hinter die Kulissen schauen und durften u.a. die Sakristei anschauen.
Nach der Führung durften alle auf eigene Faust Konstanz erkunden, bevor wir gegen 14 Uhr zur Schifffahrt nach Meersburg aufbrachen. In Meersburg liefen wir durch die Unterstadt hinauf zur Oberstadt, wo auch schon unser Busfahrer auf uns wartete.
Auf der Heimfahrt fing es auch schon wieder an zu regnen und wir kamen gegen 17.30 Uhr in Gutach bei Weber’s Esszeit zum Abendessen an. Nachdem wir alle lecker gespeist haben, ging ein toller Ausflug zu Ende und wir wurden wieder sicher zu unseren Einstiegsorten gefahren.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Organisatoren Beatrix Vetter und Susanna Müller sowie an Manuel Kunemann für die interessante Führung.
 




 

 

 
 

Einkehrtag, 29.03.2025 in St. Jakobus, Eßlingen

 
 

Quelle: Dekanat Hegau

 
Ein ganz besonderer Einkehrtag, durften wir in diesem Jahr im Dekanat Hegau feiern. Im Jahre 1 nach dem plötzlichen Ausscheiden unserer Helga Studinger, formierte sich unser Mesnerverband Dekanat Hegau vor genau 10 Jahren in Eßlingen neu. Und in diesem Jahr haben wir den letzten Einkehrtag in dieser Form wieder in Eßlingen gefeiert. 40 Mesner/Innen haben den Weg auf sich genommen in den nördlichsten Teil des Dekanats zu fahren. In einem sehr feierlichen Gottesdienst stimmte unser Präses Pfarrer Billharz die Anwesenden auf das Leitthema des Tages „ Urworte des Evangeliums“ ein. 
Im Anschluss an den Gottesdienst verbrachten wir den Tag in gemütlicher Runde, einem kurzweiligen, sehr interessanten Referates, mit angenehmen Gesprächen, einem hervorragenden Essen, Kaffee und leckeren Kuchen in der Pfarrscheuer. Den Abschluss eines besonderen Tages bildete die Andacht in der Kirche St. Jakobus. Um 17:00 Uhr machten sich dann alle auf den Heimweg. 
 




 

 

 
 

Goldene Hochzeit

 

Quelle: Fotolia

 

Mesnerverband der Erzdiözese Freiburg gratuliert
 

 EIlse und Hermann Moser
St. Peter und Paul, Rheinfelden - Minseln
Dekanat Wiesental 

 




 

 

 
 

Mesner- Frühjahrsversammlung im Dekanat Kraichgau

 

Quelle: Dekanat Kraichgau

 

Am 23.03.2025 fand im Pfarrsaal der Kirche Mariä Geburt in Richen die Frühjahrsversammlung der Mesnerinnen und Mesner des Dekanats Kraichgau statt. Nach einem Impuls unseres Präses Benedikt Labisch waren Tagesordnungspunkte der Versammlung der Kassenbericht und der Jahresrückblick 2025, die Auswahl der Personen, die an der Fahrt zum Delegiertentag im Juni in Freiburg teilnehmen werden, sowie verschiedene andere Themen.
Nach dem offiziellen Teil der Versammlung blieb noch ausreichend Zeit für ein gemütliches Zusammensein mit den Kolleginnen und Kollegen.




 

 

 
 

Einkehrtag 2025 Achern, Lahr und Offenburg- Kinzigtal und Weier

 

Quelle: Dekanat Achern

 
Am Samstag, den 05. April trafen sich 25 Mesnerinnen und Mesner aus den Dekanaten Achern, Lahr und Offenburg-Kinzigtal in Offenburg-Weier zu einem Einkehrtag.
Gestartet wurde in der Pfarrkirche „Johannes der Täufer“ mit einer Laudes in der Österlichen Bußzeit gestaltet von Pfarrer Eberhard Murzko Obl.OSB und an der Orgel begleitet von Herrn Achim Jochum.
Anschließend gings ins gegenüberliegende ökumenische Gemeindezentrum, wo wir zuerst einmal mit Kaffee, Tee und Hefezopf sowie anderen Getränken in den Vormittag starteten.
Pfarrer Murzko gestaltete den Einkehrtag zum Thema „Mesner-Dienst geist-lich“ und zeigte in einer Präsentation im 1. Teil anhand verschiedener Bibelstel-len, wie Gott oder Jesus zu uns spricht oder sich uns zeigt. Immer wieder wurde der Vortrag durch passende Lieder untermalt. Nach einer kurzen Verschnauf-pause zeigte Pfarrer Murzko im 2. Teil in einer praktischen Anschauung, wo wir bei unserem Dienst in der Kirche - sei es einfach nur beim Aufschließen, Kerzen-ständer leeren/auffüllen oder beim Vorbereiten einer Messfeier – uns mit Gott verbunden fühlen können oder ihm in Gedanken nahe sein können und wäh-rend der einzelnen Arbeiten unser mit Gebet begleiten können.
Im Namen aller Anwesenden ein herzliches Dankeschön an Pfarrer Murzko so-wie an die Vorsitzende der Region Ortenau, Beatrix Vetter, für den interessan-ten Vormittag.




 

 

 
 
 

Mesnerehrennadel 

 
 
 

60. Jahre Mesnerdienst
Frau Maria Strobel
Seliger Bernhard von Baden,Gausbach
 
40. Jahre Mesnerdienst
Frau Rita Zittel
an der Kirche, Maria Königin der Engel, Muggensturm
 
25. Jahre Mesnerdienst
Herr Carmine Garripoli
unserer Lieben Frau, Karlsruhe - Ettingen
Herr Herman Wetzel
St. Sebastian, Kuppenheim
 
Frau Erika Kraus
St. Laurentius, Großrinderfeld-Ilmspan
 
Frau Mechthilde Helmstädter
St.Johannes, Großrindefeld-Gerchsheim
 
Frau Ursula Firnkes
St. Peter und Paul, Offenburg-Bühl
 
Herr Bertram Kornek
St. Marien, Gengenbach
 
Herr Kata Pepic
Hl. Dreifaltigkeit,Olsbach
 
15. Jahre Mesnerdienst

Frau Maria Bührer 
St. Georg, Berghaupten
 
Frau Christine Werner
St. Heinrich, Durbach
 
Herr Markus Klausmann
St. Mauritius, Hausach
 
Herr Konrad Hauer
an der Kirche Allerheiligen,Wittlich
 
Frau Hedwig Appel
Herz-Jesu, Boxberg-Lengenrieden
 
Frau Rita Lenz
St. Laurentius, Werbach-Werbachhausen
 
Frau Johanna Rappert
St. Vitus,Großrinderfeld-Schönfeld
 
Frau Ingrid und Herr Hermann Schmitt
St. Vitus,Großrinderfeld-Schönfeld
 
Herr Hubert Fuchs
St. Peter und Paul, Grünsfeld
 
Verabschiedung
Herr Gottfried Brendle
St. Bartholomäus, Heitersheim



 
 

Jahresversammlung 2025 Mesnerverband Dekanat OG-Kitzigtal

 

Quelle: Christiane Werner

 
Am 2. Fastensonntag trafen sich in Offenburg-Weier im Gemeindezentrum die Mesner des Dekanats OG-Kinzigtal zu ihrer Jahresversammlung.
Nachdem Susanna Müller (2. Vorsitzende und Schriftführerin) den Jahresbericht und Beatrix Vetter (1. Vorsitzende und Kassiererin) den Kassenbericht vorgetragen haben, wurde u.a. das Ziel für den diesjährigen Ausflug diskutiert und ein Thema für die jährliche Fortbildung gesucht.
In der Jahresversammlung wurden 3 anwesende Mesnerinnen und Mesner für 15 Jahre Mesnerdienst geehrt. Dies sind:
•    Frau Maria Bührer, Berghaupten
•    Markus Klausmann, Hausach
•    Christiane Werner, Durbach
Vom Mesnerverband der Erzdiözese Freiburg bekamen die drei Geehrten eine Urkunde und die bronzene Mesner-Anstecknadel von Frau Beatrix Vetter überreicht. Dekanatspräses Pfarrer Alfons Haidlauf bedankte sich ebenfalls für die geleistete Arbeit.
Zum Schluss wurden alle Anwesenden zu einem Vesper (Wurstsalat und Straßburger Wurstsalat) eingeladen.
Am 05. März findet der Einkehrtag ebenfalls im Gemeindezentrum in OG-Weier statt zum Thema „Der Mesner, geistlich“. Pfarrer Murzko wird diesen Tag gestalten und in der Kirche von Weier mit einer Laudes in der österlichen Zeit beginnen.




 

 

 
 

Ehrung für 25 Jahre Mesnerinnendienst von Schwester Isabella Zanger,
St. Josefshaus Herten

 

Quelle: privat

 
1973 kam Schwester Isabella Zanger nach Herten und wurde zur begeisterten und sehr beliebten
Fachlehrerin für geistig behinderte Menschen in der Karl-Rolfus-Schule des St. Josefshauses
Rheinfelden-Herten. Sie gehört dem Orden der „Barmherzigen Schwestern vom hl. Kreuz“ (oft
auch „Hegne-Schwestern“ genannt) und hat ein großes Herz für die Menschen. In einem Interview
sagte sie 2019: „Ich liebe die behinderten Menschen in ihrer Persönlichkeit, in ihrer Offenheit,
Natürlichkeit, Spontanität, Originalität.“ Und weiter: „Es war stets ein gegenseitiges Geben und
Nehmen, ja, ein gemeinsames Unterwegssein.“ Das ist es auch, was man sofort spürt, wenn man ihr
begegnet.
Seit 2004 ist sie im „quasi-Ruhestand“ - denn bereits seit dem Jahr 2000 und bis heute ist sie als
Mesnerin an der Kirche St. Josef auf dem Gelände der Einrichtung weiterhin für die
Bewohner*innen sowie die Mitarbeitenden aktiv. Für diese nunmehr 25 Dienstjahre wurde sie nach
einem Gottesdienst vom Mesnerverband der Erzdiözese Freiburg mit der Ehrenurkunde und dem
Mesnerabzeichen in silber ausgezeichnet (eine eigens angefertigte Mesner-Jubiläumskerze folgt).
Die Ehrung übernahm vom Mesnerverband des Dekanats das Vorstandsmitglied Harald Braitsch
(rechts im Bild). Pfarrer i.R. Anton Frank (links), der lange Jahre einen Schwerpunkt in der
Seelsorge des St. Josefshauses hatte, erinnert sich gerne an die zuverlässige und humorvolle
Ordensfrau: „Die meiste Zeit meines Wirkens hier, waren Sie hier die Mesnerin“, lobte er dankbar
ihren Einsatz. Auf dem Bild ist neben der Jubilarin auch Günther Hirsch zu sehen, der in der Kirche
die Ministranten und auch die Mesnerin tatkräftig unterstützt.




 

 

 
 

30 Jahre Mesnerdienst 

Quelle: Kynast

 
Mit einem festlichen Gottesdienst wurde Frau Renate Schmid
und ihr Mann Heini Schmid für 30 Jahre Mesnerdienst am 1.2.25 in der Kirche St. Alexander in Mühlhausen verabschiedet. In der Ansprache von Pfr. Wunsch wurde deutlich wie wichtig der Mesnerdienst am Altar und in der Gemeinde ist. Frau Schmid hat 30 Jahre aufopferungsvoll und gewissenhaft  ihren Dienst versehen.
Frau Schmid konnte eine Dankurkunde vom Mesnerverband 
und eine Ehrenurkunde mit Silbernadel der erzdiözese Freiburg durch das Gemeindeteam entgegennehmen.
Bei einem abschließenden Empfang konnten sich die Kirchenbesucher und die vielen Minnistranten von ihrer sehr beliebten Mesnerin verabschieden.
 
 

Verabschiedung Rosa Lienhart

Quelle: Röm. Kath. Kirchengemeinde Rheinmünster/Lichtenau

"Verabschiedung" von Frau Rosa Lienhart
aus dem Mesnerdienst im Münster St. Peter und Paul in Rheinmünster-Schwarzach
durch den Leitenden Pfarrer Manfred Woschek im Sonntagsgottesdienst am 5. Januar
Mit dem Jahreswechsel hat Frau Rosa Lienhart 
den größten Teil ihres Mesnerdienst hier im Münster 
in andere Hände abgegeben. 
Sie wird in Zukunft nur noch für den Blumenschmuck 
und für die sogenannte Kelchwäsche verantwortlich sein.
Liebe Frau Lienhart, 
über 32 Jahre lang haben Sie diesen Dienst
gewissenhaft und aufopferungsvoll ausgeführt.
Ja, es war mehr als nur ein Dienst, es war "Berufung".
Sie haben ihre Aufgaben mit viel Liebe, Zuverlässigkeit, 
Pflichtbewusstsein und großem Engagement erfüllt. 
Er begann täglich um 9.00 Uhr 
mit dem Aufschließen des Münsterportals 
und endete nicht selten spät in der Nacht 
mit dem Löschen der Lichter
und dem Abschließen der Kirchentüren.
Ihnen kam damit sozusagen eine "Schlüsselrolle" zu.
Sie sorgten für den Blumen- und den Kerzenschmuck,
für das angenehme Erscheinungsbild des Kirchengebäudes 
und die Pflege 
der ihnen anvertrauten liturgischen Geräte und Paramente.
Zu Ihren weiteren Aufgaben 
gehörten die Vorbereitung von Gottesdiensten 
und kirchlichen Feiern wie Taufen, Firmungen und Hochzeiten.
Sie halfen den Pfarrern beim Anlegen der Gewänder, 
legten die Bücher bereit, richteten den Altar her, 
kümmerten sich um die Altar- und Ewiglichtkerzen 
und stellten Weihrauch, Messwein und Hostien bereit. 
Es waren so viele Handgriffe im Hintergrund notwendig, 
die man nicht sieht 
und die doch oft als Selbstverständlichkeit gewertet werden. 
Und auf Anfrage halfen Sie auch 
in den anderen Kirchen unserer Seelsorgeeinheit aus,
wenn deren Mesner verhindert war.
In den vielen Jahren 
haben Sie viele Pfarrer kommen und auch gehen sehen 
und sich jeweils auf deren Eigenheiten einstellen müssen.
Einer Vielzahl von Personen, 
die liturgische Dienste übernahmen, 
sind Sie begegnet: KommunionhelferInnen, LektorInnen,
OrganistInnen und MinistrantInnen.
Wir dürfen stolz und glücklich sein,
Sie als Mesnerin hier in Schwarzach 
über mehr als drei Jahrzehnte gehabt zu haben.
"Es war mein Leben", 
so haben Sie selbst Ihren langjährigen Mesnerdienst betitelt und damit ausgedrückt, 
wie erfüllend Sie Ihren Dienst empfunden haben.
Dafür möchte ich Ihnen namens Ihrer Kirchengemeinde 
und auch ganz persönlich herzlich danken!
Die Berufsbezeichnung "Mesner" 
kommt vom lateinischen Wort "mansionarius", 
was so viel heißt wie "Hüter des Gotteshauses".
Unser Münster war Ihnen nicht nur Haus Gottes,
sondern wohl auch Ihre eigene 2. Wohnung,
in der Sie einen großen Teil Ihrer Lebenszeit verbracht haben.
Als Zeichen unserer Dankbarkeit möchte ich Ihnen deshalb 
ein besonderes Geschenk überreichen.
Es zeigt 
eine besonders schöne Ansicht unseres, "Ihres" Münsters.
Ich hoffe, 
Sie finden einen schönen Platz dafür in Ihrem Zuhause - 
in Ihrem Herzen 
hat es schon lange einen besonderen Platz gefunden …
(Überreichen des Geschenkes)
(Überreichen weiterer Geschenke durch Vertreter der liturgischen Dienste und Gruppen)
 
 

Lichterfest der Mesner im Dekanat Hegau

Quelle: Ilona Braun

Ein wunderschönes Lichterfest durften wir in der Schenkenbergkapelle bei dem Festgottesdienst mit unserem Pf. Billharz zu Ehren der hl. Barbara feiern.
In der, mit Kerzenlicht beleuchteten Kapelle, konnte man den besonderen Spirit dieser Messe spüren. 
Der Einladung zum Lichterfest folgten 41 Mesner/Innen, die sich im Anschluss an den Gottesdienst im Mesnerhäusle in froher Runde trafen. Bei netten Gesprächen, dem Vorlesen einer Weihnachtsgeschichte „Der Engel Heinrich“ verging die gemeinsame Zeit wie im Fluge.
Nach der Messe durfte ich noch folgende Ehrungen vornehmen:
25 Jahre: Ilona Golly - Hilzingen, 20 Jahre: Monika Kirchmann - Gaienhofen, 15 Jahre: Erika Heim – Tengen/Uttenhofen, Gudrun Janik – Hilzingen/Binningen, in Abwesenheit Regina Jäkle – Moos/Weiler, Elvira Schmid - Möhringen und Fam. Krauß - Gailingen. 
 
 
 

25 Jahre Mesnerin

Quelle: Gerhard Faller

Frau Elisabeth Strub ist seit 25 Jahren Mesnerin in St. Gallus in Ehrenkirchen-Norsingen. Nach der Vorabendmesse zu Epiphnie gab es Dankesworte von Pfarrer Lukas Wehrle und Dekanatsleiter Gerhard Faller. Beide überbrachten Mesnerkerze und Blumengrüße.
Die Urkunden und die silberne Ehrennadel  bekam sie vom Mesnerverband. Mit Glück- und Segenswünschen wurde die kurze Feier beendet.
Bildunterschrift:
v.links: Dekanatsleiter Gerhard Faller, Jubilarin Elisabeth Strub, Pfarrer Lukas       Wehrle
 
 
 
 

Seltenes Jubiläum 

Quelle: Kath. Dekanat Breisach-Neuenburg

 


“Aufschließen, Kerzen anzünden” (und vieles mehr). Mit diesen Worten leitete Dekan Gerhard Disch den gut besuchten Gottesdienst zur Ehrung der Schmidhofener Mesnerin Irma Pfefferle ein. Seit frühester Kindheit und Jugend ist Irma Pfefferle mit ihrem Schmidhofener Kirchlein Felix-Nabor verbunden und kann nun auf siebzig Jahre Mesnerdienst zurückblicken. Sogar ihren Mann Bernhard, stets bei den Arbeiten in und um das barocke Kleinod an ihrer Seite, hat sie bei Reparaturarbeiten im Kirchlein kennengelernt. 
Nicht nur als Mesnerin, Putzerin, Wäscherin, Blumensteckerin und Lektorin ist Irma Pfefferle im Einsatz. Sie ist stets bemüht, dass das kirchliche Leben im Kirchlein nicht erlischt. Sie läutet das Totenglöcklein für die verstorbenen Schmidhofener Bürger und engagiert sich auch im Gemeindeteam St. Michael, hält Wortgottesfeiern und hilft auch in der Tunsler Pfarrkirche aus, wenn die Mesnerin mal fehlt.  Außerdem ist ihr Haus Anlaufstellte für die Schmifhofenerin allerlei Anliegen, ob Einheimische oder Neubürger. Sogar eine kleine Außenstelle der Bäckerei Klein hat sie eingerichtet, wo einige Grundnahrungsmittel, Weckle und Brot erhältlich sind.
Zu den offiziellen Gratulanten zählten neben Dekan Gerhard Disch, Gerhard Faller als Vertreter des Mesnerverbandes und Mesner in Bad Krozingen und Silvia Klein als Sprecherin des Gemeindeteams St. Michael Tunsel. 
Brigitte Winterhalter
 
 
 
 
 
 

Mesnerehrennadel 

 
 

 

25. Dienstjahre


Frau Helga Rüdenauer, St. Michael
Bad Krotzingen-Tunsel
 
Sr. Isabella Zanger, St. Josef
Rheinfelden-Herten
 
Frau Anneliese Maier, St. Antonius
Häg-Ehrsberg


 
Verabschiedung/ Dekanatsleiterin
 
Frau Gabriele Albert
Dekanat Karlsruhe-Ettlingen
 

 


Dienstende


 
Frau Katharina Schmeiser, Heilig Geist
Eppingen-Elsenz
 
Frau Renate Schmid, St. Alexander
Mühlhausen

 
 
 
 
 
 

Impulse, Austausch und Gemeinschaft: Erfolgreiche Gesamtvorstandssitzung des Mesnerverbandes

Quelle: Harald Kellermann

Am 10. und 11. Januar 2025 fand die Gesamtvorstandssitzung des Mesnerverbandes der Erzdiözese Freiburg im Bildungshaus St. Bernhard in Rastatt statt. Geleitet wurde die Sitzung von Barbara Janka, der Vorsitzenden des Verbandes. Nach dem Ankommkaffee am Freitag gab Diözesanpräses Eberhard Murzko den Impuls. Die Veranstaltung bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Gelegenheit, wichtige Themen rund um die Zukunft und Organisation des Verbandes zu besprechen. Ein zentrales Thema war die Zukunft der Mesner im Zusammenhang mit der kirchlichen Entwicklung 2030. Die Vorstandsmitglieder diskutierten, wie sich die Aufgaben und Strukturen der Mesnerarbeit an die Veränderungen in der Kirche anpassen lassen, um weiterhin einen wichtigen Beitrag in den Gemeinden zu leisten. Darüber hinaus standen praktische Fragen im Fokus, darunter die ordnungsgemäße Führung der Kassen, verbunden mit Änderungen der Satzung, sowie der Kassenbericht des Verbandes, der von den Teilnehmern konstruktiv diskutiert wurde. Die Sitzung verlief in einer kollegialen und produktiven Atmosphäre. Ein besonderes Highlight war die Einbindung geistlicher Elemente wie das gemeinsame Abend- und Morgenlob. Der Abendlob wurde von Manuel Kunemann, Beisitzer der Vorstandschaft und Mesner in Konstanz, geleitet, während das Morgenlob von Christiane Werner, Beisitzerin des Verbands und Mesnerin der SE Appenweier - Durbach, gestaltet wurde. Diese Momente der Besinnung wurden von den Teilnehmern als wertvolle Bereicherung empfunden. Ein weiterer wichtiger Punkt auf der Tagesordnung war die Suche nach einem geeigneten Kandidaten für die Position des stellvertretenden Diözesanpräses. Nach intensiven Beratungen fiel der Vorschlag auf Pfarrer Steffen Jecic aus Karlsruhe als Kandidaten, der beim Bischof Stefan Burger offiziell eingereicht werden soll. Den Abschluss des ersten Sitzungstages bildete ein geselliges Beisammensein, bei dem die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei einem Glas Wein oder Bier die Möglichkeit hatten, sich in lockerer Runde auszutauschen und die Gemeinschaft zu pflegen. Die Gesamtvorstandssitzung des Mesnerverbandes zeichnete sich durch eine konstruktive Arbeitsweise und eine kollegiale Atmosphäre aus. Die Kombination aus inhaltlichen Diskussionen, geistlichen Impulsen und gemeinschaftlichem Austausch trug zu einem rundum gelungenen Treffen bei.
Harald Kellermann / Schriftführer  



 

 

 
 

Mesnerverband der Erzdiözese Freiburg gratuliert

 

   

 Ehrung für 70. Jahre Mesnerdienst.


Irma Pfefferle, Felix und Nabor
Bad Krozingen-Tunsel, Schmidhofen
 
Goldene Ehrenplakette für 60. Jahre Mesnerdienst.


Herbert Ringwald, St. Kilian
Wolterdingen
 
Goldene Ehrennadel für 40.Jahre Mesnerdienst.


Sigrid Sayer,St Trudbert
Münstertal
 
Silberne Ehrennadel für 25.Jahre Mesnerdienst


Margod Dold, St. Martin
Vöhrenbach


Maria Wiesler, St.Trudbert
Münstertal


Brigitte Schur,
St Peter und Paul Wittelbach
St.Nikolaus Seelbach


Ilona Golly St Peter und Paul
Hilzingen


Irmtraud Glöckler, St. Nikolaus
Rielasingen - Worblingen
 
Bronzene Ehrennadel für 15. Jahre Mesnerdienst
 
Regina Jäkle,St. Leonhard
Moos - Weiler


Ellen und Heinz Krauß, St. Dionysius
Gailingen


Erika Heim, St. Laurentius
Tengen - Uttenhofen


Elvira Schmidt,St Andreas
Tuttlingen - Möhringen


Gudrun Janik St.Blasius
Hilzingen - Binnigen

 

Mesnerverband der Erzdiözese Freiburg dankt

 

Quelle: Nowak

 

Stefan Mandera - Keri, St. Marien
Buggingen
 
Dekanatsleiter Linzgau und Mesner
Adolf Wolfensperger, Münster St. Nikolaus 
Überlingen


 

 

 
 

 

Goldene Hochzeit  

Quelle: Fotolia

Mesnerverband der Erzdiözese Freiburg gratuliert
 

 Edeltraud und Richard Gäckle,
St.Josef, in Karlsruhe-Grünwinkel
Dekanat Karlsruhe-Ettlingen

 

 

 
 
 

Mesnerehrennadel 

 
 
 

40. Jahre Mesnerdienst
 
Frau Anneliese Bilger
St. Hippolyt und Verena, in Öhingen
DekanatHegau

15. Jahre Mesnerdienst
 
Frau Rita Huber
St. Jakobus, in Oberkirch-Ödsbach
DekanatAcher-Renchtal
 
Frau Adelheid Berberich
St. Sebastian, Zuzenhausen
 
Herr Bernhard Becker
St. Sebastian, Zuzenhausen,
Dekanat Kraichgau
 
Frau Sigrid Listl,"Guter Hirte" in Istein,
Dekanat Wiesental
 
 

Wenn der Priester nicht kommt

Quelle: Beatrix Vetter

Am Samstag, den 29. Juni 2024 fand vormittags in Offenburg-Weier im Gemeindezentrum eine Fortbildung unter dem Titel „Wenn der Priester nicht kommt…“ statt.
Zu dieser Fortbildung kamen ca. 40 Mesnerinnen und Mesneraus der ganzen Ortenau – von Friesenheim, über Ortenberg, Offenburg, Durbach, Kinzigtal bis nach Oberkirch und ins Achertal.
Pfarrer Murzko, Pfarrer in der Seelsorgeeinheit Offenburg St. Ursula und Präses des Mesnerverbandes der Erzdiözese Freiburg, gestaltete die Fortbildung zusammen mit Beatrix Vetter, Mesnerin in OG-Weier und Dekanatsleiterin des Dekanats OG-Kinzigtal.
Anhand eines Fallbeispieles und mit Hilfe des Heftes „Wort-Gottes-Feier am Sonntag – für den Notfall“ erarbeiteten wir gemeinsam eine Wortgottesfeier. Fragen wurden beantwortet, eigene Erfahrungen der anwesenden Mesnerinnen und Mesner vorgetragen und weitere Bücher/Nachschlagewerke vorgestellt. Zeit für Gespräche, Erfahrungsaustausch gab es in der Kaffee-/Kuchenpause.
Es war eine sehr interessante und informative Fortbildung,  die Aufregung und Angst etwas genommen hat. Sollte mal ein Priester ausfallen oder kurzfristig nicht zur Messfeier kommen können, fühlen wir uns nun vorbereitet, auch einen Wortgottesdienst „auf die Schnelle“ anhand des Heftes und der vorhandenen Bücher (Lektionar, Messbuch, Fürbittbuch usw.) durchführen zu können.
An dieser Stelle nochmals ein herzliches Vergelt’s Gott und Dankeschön an Pfarrer Eberhard Murzko und Beatrix Vetter für die Gestaltung und Vorbereitung dieser Fortbildung.

 

 
 
 
 
 

Vorstandssitzung in Lörrach

 

Der Vorstand des Mesnerverbands traf sich kürzlich zu einer  Sitzung in Lörrach. Wir möchten einen herzlichen Dank an Pfarrer Joachim Giesler aus der Kirchengemeinde Lörrach & Inzlingen St. Bonifatius aussprechen, der großzügigerweise die Räumlichkeiten für unsere Sitzung zur Verfügung stellte.

Nach einer produktiven Diskussion über aktuelle Themen und Entscheidungen, die den Verband betreffen, genossen die Teilnehmer ein köstliches Mittagessen.

Anschließend besichtigten wir die Wirkungsstätte von Harald Kellermann in der Kirche St. Bonifatius in Lörrach und machten uns dann auf den Weg nach Todtnau, um die Wirkungsstätte unseres Kassierers Gerhard Kaiser zu besuchen. Ein weiterer Höhepunkt des Tages war die Begehung der Blackforest Line, die uns spektakuläre Ausblicke auf die Umgebung bot, während wir 120 Meter über dem Boden schwebten.

Der Tag endete mit einer entspannten Zusammenkunft bei Kaffee und Kuchen auf dem Marktplatz von Todtnau, wo der Vorstand die Erlebnisse des Tages Revue passieren ließ und sich austauschte.

Diese  Sitzung fand in Lörrach statt, da wir einmal im Jahr die Wirkungsstätte eines unserer Vorstandsmitglieder besuchen. Ein besonderer Dank geht an Harald Kellermann und Gerhard Kaiser, die den Tag organisiert haben. Diese besondere Sitzung stärkt nicht nur den Zusammenhalt innerhalb des Verbands, sondern zeigt auch die Großzügigkeit und Gastfreundschaft in unseren kirchlichen Gemeinden.

 

#Mesnerverband #Sitzung #Lörrach #StBonifatius #Gastfreundschaft # #Kirche #BlackforestLine #Gemeinschaft #Tradition #Mesner #Todtnau

 

 
 
 
 

25 Jahre im Dienst:

Harald Fehr wird geehrt!

Quelle: Harald Kellermann

 
 

Harald Fehr, unser treuer Mesner im Freiburger Münster, feierte kürzlich ein beeindruckendes Jubiläum: 25 Jahre unermüdlicher Einsatz und Hingabe! Bei der Vorstandssitzung des Mesnerverbands in Lörrach wurde er für seine herausragenden Dienste geehrt.

Pfarrer Murzko und die Vorsitzende des Mesnerverbands, Barbara Janke, überreichten ihm Dankesworte, eine Urkunde, die Ehrennadel und eine wunderschöne Mesnerkerze. Ein herzliches Dankeschön an Harald für seine langjährige Treue und sein Engagement. Seine Arbeit ist ein wertvoller Beitrag für unsere Gemeinschaft und das Freiburger Münster. 

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Mesner gesucht.

 

Die Kath. Kirchengemeinde St. Märgen-St. Peter sucht zum
nächstmöglichen Zeitpunkt für die Pfarrei St. Peter einen
Mesner
(w/m/d)


Der Umfang beträgt durchschnittlich 16 Wochenstunden.

Die Stelle ist grundsätzlich teilbar.


Ihre Aufgaben:
→ Sie sorgen dafür, dass die Pfarrkirche St. Peter ein einladender Ort der Besinnung ist, in der Menschen sich wohl fühlen und Kraft schöpfen können.


→ Sie bereiten die Gottesdienste an Werktagen, Wochenenden und Feiertagen vor, einschließlich der Trauungen und Beerdigungen, auch in der Ursulakapelle.


→ Sie übernehmen die Schließdienste und die Sorge um unsere historische Barockkirche. Für die technischen Tätigkeiten ist ein Hausmeister verantwortlich.


Wir bieten eine verantwortungsvolle und sinnvolle Aufgabe in Zusammenarbeit mit dem Seelsorgeteam, dem Gemeindeteam und anderen engagierten Menschen der Kirchengemeinde.
Für das Arbeitsverhältnis gilt die Arbeitsvertragsordnung für den kirchlichen Dienst in der Erzdiözese Freiburg (vergleichbar mit dem TV-L).


Wenn Sie Interesse und Freude an dieser Stelle haben, freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung. Bitte richten Sie diese bis zum 04. Mai 2024 an die Kath. Kirchengemeinde St. Märgen- St. Peter, Klosterhof 2 in 79271 St. Peter. Für telefonische Auskünfte steht Ihnen Pfr. Klemens Armbruster (0171-54 69 745) gerne zur Verfügung.

 
 
 
 
 

Ehrungen und Glückwünsche bei der Frühjahrsversammlung

Quelle: Barbara Janka

Bei der Frühjahrsversammlung der Mesnerinnen und Mesner des Dekanats Kraichgau am 03.03.2024 wurden für 25.Jahre Ehrenamtlicher Mesnerdienst Peter Mühlburger  an der Kirche Hl. Josef in der SE Obergimpern, Adelheid Berberich und Bernhard Becker jeweils für 15 Jahre Mesnerdienst an der Pfarrkirche „St. Sebastian“ in Zuzenhausen geehrt. Sie erhielten jeweils eine Urkunde und ein Dankschreiben des Mesnerverbandes, das Mesner-Ehrenabzeichen in Bronze, eine Kerze mit dem Motiv des Mesnerverbandes sowie ein Geschenk. Leider konnte Peter Mühlburger nicht anwesend sein

Die Vorsitzende des Dekanatsverbands Barbara Janka nutzte die Gelegenheit, um auch der Kassenwartin des Dekanats zu gratulieren, denn Heidi Frantz hatte im Februar ihren 70. Geburtstag gefeiert. Im Namen aller Mesnerinnen und Mesner des Dekanats Kraichgau überreichte Frau Janka der Jubilarin ein Frühlingsblumengesteck verbunden mit den allerbesten Wünschen.

Daniela Bartl

Quelle: Barbara Janka

Auf dem Bild 0014 von rechts nach links  Dekanatspräses Benedikt Labisch, Bernhard Becker, Adelheid Berberich, Dekanatsleiterin Barbara Janka.
Bild 0019  Heidi Frantz, Barbara Janka.
 
 
 
 
 
 

„Herr Jesus Christus, ich liebe dein Haus.“ 

Aus dem Mesnergebet

 
 

Der Mesnerverband Freiburg trauert um seinen Ehrenpräses


Pfarrer Robert Henrich


1989 wurde er von Erzbischof Oskar Saier zum Diözesanpräses
des Mesnerverbandes ernannt.
Aus Dankbarkeit für all seine pastoral-liturgische und religiöse
Bildungsarbeit im Verband über all die vielen Jahre hinweg bei
Einführungskursen für Mesnerinnen und Mesner, bei Wallfahrten,
Gottesdiensten und Exerzitien, geistlichen Vorträgen, wurde
Pfarrer Henrich 2018 bei seiner Verabschiedung zum
Ehrenpräses unseres Verbandes ernannt.
Vielen Mesnerinnen und Mesnern wird Pfarrer Henrich in guter
Erinnerung bleiben.
Oft haben wir gemeinsam das Mesnergebet gebetet:
„Wer mir dient den wird der Vater ehren“
Möge Pfarrer Henrich nun diese Ehre im „himmlischen Haus“ zuteil
werden.

 

Freiburg, März 2024

 

Barbara Janka                                  Pfr. Eberhard Murzko

Diözesanvorsitzende des                                Diözesanpräses des
Mesnerverbandes                                           Mesnerverbandes 

 

 
 
 
 
 

Mesnerehrennadel 

 
 

 

15.Jahre Mesnerdienst
 
Daniela Britsche
St. Michael, Istein
 
Gertrud Schottmüller
St.Martin, Forchheim
 
 
25. Jahre Mesnerdienst
 
Marianne Hirlinger
St. Stephan, Burladingen.Melchingen
 
Paul Erze
St.Urban, Freiburg
 
Peter Mühlburger
St.Josef, SE Obergimpern
 


40. Jahre Mesnerdienst
 
Jürgen Rohnstock
St.Silvester, Sauldorf-Boll

 
 
 
 
 
 

Mesner des Dekanats Baden-Baden treffen sich

 

Quelle: Ewald Burkard

 

Dekan Lorenz Seiser (ab 2026 auch Ltd. Pfarrer der Großpfarrei St. Bernhard, Baden-Baden) konnte zahlreiche Mesner und Angehörige zur Andacht zum Thema „Sehn“-„Sucht“ begrüßen und willkommen heißen. Nach Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus ging es zur Tagesordnung: Schriftführerin Angela Geisler verlas den Jahresbericht, Lioba Götz die Aktivitäten in der Kasse. Die Vorstandschaft wurde einstimmig entlastet.

 

Dekanatsleiter Ewald Burkard berichtet, dass turnusgemäß Neuwahlen anstehen und ein Teil der Vorstandschaft nicht mehr zur Verfügung steht. Gewählt wurden per Akklamation:

Neuer Dekanatsleiter: Tobias Steidel, Ottersweier, Stv. Dekanatsleiter: Günter Eckerle, BB-Geroldsau, Schriftführerin: Annika Lagzdins, Baden-Oos, Kassierer: Martin Seitz, BB-Lichtental. Als Beisitzer fungieren Liane Bäuerle, Bühlertal, Goran Dobric, Baden-Baden, Michael Seitz, BB-Lichtental, Stefan Huber, Sinzheim. Ewald Burkard gratulierte den Neugewählten, dankte für ihre Bereitschaft zur Mitarbeit und alle wurden mit großem Applaus bedacht.

 

Nun stellte sich noch der neue Mesnerpräses Pfarrer Jörg Seburschenich aus Ottersweier vor: In die Mesner kann er sich gut hineindenken, hat selbst ein Jahr lang den Mesnerdienst versehen. Er hat Dekan Seiser vorgeschlagen, die Mesner zu betreuen. Seit 9 Jahren ist er Pfarrer in Ottersweier, vorher war er 15 Jahre Pfarrer in Ettenheim. Er freut sich auf die Zusammenarbeit - der neue Dekanatsleiter ist ja auch aus Ottersweier. Die Mesner danken ihm für seine Bereitschaft und wünschen ihm viel Freude im neuen Amt.

 

Und ganz zum Schluss wurde die scheidende Vorstandschaft noch überrascht: Die Nachfolger haben schon mal im Team gearbeitet und Dekanatsleiter, Kassierer/Kassiererin und Schriftführerin mit schönen Präsenten den Abschied leichter gemacht.

 
 
 
 
 
 

Gesamtvorstandstagung

Mesnerverband Freiburg

 

Quelle: Harald Kellermann

 

Die Gesamtvorstandstagung des Mesnerverbandes der Erzdiözese Freiburg im Bildungshaus St. Bernhard in Rastatt war ein voller Erfolg. 
Unter der Leitung von Barbara Janka Diözesanleiterin, wurden nicht nur organisatorische Themen besprochen, 
sondern auch die Grundlage für die zukünftige Ausrichtung des Verbandes gelegt.
Die Teilnehmer blickten auf das vergangene Jahr zurück, erhielten wichtige Informationen zur bevorstehenden Wallfahrt und diskutierten intensiv über die neue Satzung.
Diözesanpräses Pfr. Eberhard Murzko trug mit inspirierenden Impulsen maßgeblich zur spirituellen Ausrichtung der Tagung bei. 
Die Führung durch St. Alexander in Rastatt, organisiert von Mesnerin Stephanie Marciej, bot einen zusätzlichen kulturellen und spirituellen Höhepunkt.
Die intensive Auseinandersetzung mit der überarbeiteten Satzung, präsentiert von Domkapitular Bernd Gehrke, ermöglichte einen konstruktiven Dialog und 
betonte die demokratischen Prinzipien des Verbandes. 
Die Anregungen der Teilnehmer wurden aufgegriffen, 
und die überarbeitete Satzung wird im nächsten Jahr erneut zur Tagung vorgelegt.
 
Insgesamt war die Tagung von einer angenehmen und konstruktiven Atmosphäre geprägt, 
die die Gemeinschaft innerhalb des Mesnerverbandes der Erzdiözese Freiburg weiter stärkte und eine positive Grundlage für kommende Herausforderungen schuf.

Quelle: Harald Kellermann

 
 
 
 

Mesnerehrennadel 

 
 
 

15. Jahre Mesnerdienst

Frau Brigitte Hallas
St.Raphael - Karlsruhe
 
Frau Anna Milbich
St.kMartin - Forchheim Rheinstetten


 


 
 

Jahresabschluss Dekanat Hegau

 

Quelle: Dekanat Hegau

 

Wie jedes Jahr in der Adventszeit feiern wir im Dekanat Hegau das Lichterfest der Mesner/Innen.
So auch im zu Ende gegangenen Jahres 2023. In einem, nur mit Kerzenlicht erhellten Schenkenbergkapelle,
trafen sich 43 Mesner/Innen zum feierlichen Gottesdienst, zelebriert von unserem Präses Pf. Billharz.
Im Anschluss verbrachten wir in geselliger Runde noch einige gemütliche Stunden im, zur Kapelle 
gehörenden, Mesnerhäusle und liesen das Jahr 2023 noch einmal Revue passieren.
Für das Jahr 2024 schicken wir auf diesem Wege unsere herzlichen Grüße an unsere Kollegen / Kolleginnen
in die anderen Dekanate